Gewerbe · MFH · STWEG · ZEV

Solaranlagen für Mehrfamilienhäuser, STWEG und Gewerbe in Zürich

Grosse Dächer verdienen einen Partner, der grosse Anlagen wirklich gebaut hat. ecoEn plant und installiert PV-Anlagen für Mehrfamilienhäuser, Stockwerkeigentum, Genossenschaften, Gewerbe und Landwirtschaft in der Region Zürich – von der 30-kWp-Anlage bis zum STWEG-Grossprojekt mit rund 111 kWp, inklusive ZEV-Messkonzept und beschlussfähiger Unterlagen für die Eigentümerversammlung. Direkter Installateur, kein Vermittler: Planung, Montage und Netzanmeldung aus einer Hand.

111 kWpSTWEG-Grossprojekt realisiert
DirektFachbetrieb, kein Vermittler
ZEVMess- und Abrechnungskonzepte
STWEGbeschlussfähige Unterlagen

Gebaut, nicht versprochen

Vier echte Grossprojekte mit Eckdaten – keine Symbolbilder:

STWEG-Grossanlagen mit insgesamt rund 111 kWp auf zwei Mehrfamilienhäusern in Fällanden – von ecoEn

STWEG-Grossanlagen, Fällanden

  • ~111 kWp über zwei Gebäude · 274 Module
  • Vollnetzeinspeisung
  • Inbetriebnahme 2023/2024
89,6-kWp-Photovoltaik-Grossanlage auf dem Hangar der Segelfluggruppe Winterthur – von ecoEn

Segelflugplatz Winterthur

  • 89,6 kWp · 224 Module
  • Ost-West-Belegung auf Industriedach
  • Inbetriebnahme 2022
36-kWp-Photovoltaikanlage mit ZEV auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Schneisingen AG – von ecoEn

Landwirtschaft mit ZEV, Schneisingen AG

  • 36,45 kWp · 90 Module
  • ZEV mit privater Messung
  • Inbetriebnahme 2024
44-kWp-ZEV-Photovoltaikanlage über zwei Häuser in Wiesendangen – von ecoEn

ZEV über zwei Häuser, Wiesendangen

  • 44,15 kWp · 109 Module
  • ZEV mit 4 privaten Zählern
  • Inbetriebnahme 2023

Alle realisierten Anlagen mit Eckdaten: Projekte & Referenzen.

So kommt Ihr Projekt zum Beschluss – und aufs Dach

  1. Potenzialanalyse. Dach, Hausanschluss und Verbrauchsprofile – wir rechnen, was das Dach kann und was es kostet.
  2. Beschlussfähige Unterlagen. Technischer Bericht, Offerte mit klarer Kostenteilung und zwei Finanzierungsvarianten – aufbereitet für Verwaltung und Eigentümerversammlung.
  3. Betriebsmodell klären. ZEV, vZEV oder Volleinspeisung – mit ehrlichem Vergleich, was zu Ihrer Liegenschaft passt.
  4. Bewilligung & Förderung. Meldeverfahren oder Baugesuch, Fördergesuche zwingend vor Baubeginn – wir halten die Reihenfolge ein.
  5. Installation. Montage, Elektroarbeiten, Netzanmeldung, Abnahme – koordiniert mit Verwaltung und Bewohnern.
  6. Betrieb & Abrechnung. Monitoring eingerichtet, die passende Abrechnungslösung projektbezogen aufgesetzt, Zuständigkeiten schriftlich geregelt.

Stockwerkeigentum: Der Beschluss ist die halbe Anlage

Bei einer STWEG scheitern Solarprojekte selten an der Technik – sie scheitern an der Versammlung. Für eine gemeinschaftliche PV-Anlage braucht es in der Regel die Mehrheit aller Miteigentümer, die zugleich den grösseren Teil der Wertquoten vertritt. Genau dafür liefern wir das Fundament: verständliche Unterlagen, transparente Kostenteilung und Antworten auf die Fragen, die an der Versammlung kommen. Wie der Entscheidungsweg im Detail funktioniert: Solaranlage im Stockwerkeigentum.

ZEV und vZEV: Solarstrom an die eigenen Parteien verkaufen

Der Solarstrom vom gemeinschaftlichen Dach ist am meisten wert, wenn er im Haus bleibt: Im Zusammenschluss zum Eigenverbrauch beziehen die Parteien den Strom direkt – zu einem Tarif, der für Mieterinnen und Mieter attraktiv und für die Eigentümerschaft rentabel ist. Wir haben ZEV-Anlagen mit privater Messung gebaut und kennen beide Wege: den klassischen ZEV mit eigenen Zählern und den virtuellen vZEV über die Smart Meter des Netzbetreibers – bei Bestandsbauten oft der einfachere Einstieg. Die passende Abrechnungslösung richten wir projektbezogen mit ein – abgestimmt auf Grösse und Verwaltung der Liegenschaft; die Rollen werden vor dem Bau schriftlich geregelt. Welches Modell zu Ihrer Liegenschaft passt: ZEV, vZEV oder LEG?

Was kostet eine grosse Anlage?

Bei grossen Dächern sinkt der Preis pro Kilowatt deutlich – die Grössendegression ist der wirtschaftliche Trumpf jeder MFH- und Gewerbeanlage:

AnlagengrösseMarktüblicher Richtwert (komplett installiert, ohne Speicher)
~30 kWp (typisches MFH)CHF 1’400–1’700 pro kWp
~50 kWpCHF 1’500 pro kWp und darunter
~100 kWp (Gewerbe/Grossdach)CHF 1’100–1’400 pro kWp

Richtwerte gemäss publizierten Schweizer Marktdaten, Stand: Juli 2026, komplett installiert, ohne Speicher, vor Förderung; massgebend ist die projektspezifische Offerte nach Potenzialanalyse. Bundesförderung (Einmalvergütung Pronovo) und allfällige kommunale Beiträge kommen in Abzug; bei Anlagen ohne Eigenverbrauch kann die höhere HEIV interessant sein.

Dazu kommen je nach Objekt: Gerüst/Absturzsicherung, Anpassungen an der Hauptverteilung, ZEV-Messtechnik und – bei älteren Dächern – die Frage der Dachsanierung vor der Installation. Diese Positionen gehören einzeln in die Offerte, nicht in eine Pauschale. Und für Objekte, bei denen eine Fremdfinanzierung geprüft werden soll: Kauf, Miete oder Contracting im Vergleich.

Häufige Fragen

Welche Mehrheit braucht eine STWEG für eine Solaranlage?
In der Regel die Mehrheit aller Stockwerkeigentümer, die zugleich den grösseren Teil der Wertquoten vertritt (nützliche bauliche Massnahme). Massgebend sind zusätzlich Reglement und Einzelfall – wir liefern die Unterlagen, mit denen die Versammlung entscheiden kann.
Wie lange dauert ein MFH-Solarprojekt?
Realistisch von der Potenzialanalyse bis zur Inbetriebnahme mehrere Monate – der längste Posten ist meist nicht die Montage, sondern der Weg zum Beschluss und die Fristen von Netzbetreiber und Förderstellen. Ein ZEV ist zudem in der Regel mindestens drei Monate vor der Gründung beim Netzbetreiber zu melden. Wer die nächste Eigentümerversammlung nutzen will, startet die Vorstudie besser heute.
ZEV oder vZEV – was passt zu unserem Haus?
Beim klassischen ZEV messen eigene private Zähler; das lohnt sich vor allem, wo die Elektroverteilung ohnehin angefasst wird. Beim vZEV bleiben die Smart Meter des Netzbetreibers im Einsatz – bei Bestandsbauten oft der schnellere Weg. Wir rechnen beide Varianten transparent gegeneinander.
Müssen alle Mieterinnen und Mieter beim ZEV mitmachen?
Nein – bestehende Mietparteien können die Teilnahme bei der Gründung ablehnen und weiter beim Netzbetreiber beziehen. In der Praxis überzeugt ein fair gesetzter Solartarif: Der interne Strompreis ist gedeckelt und liegt typischerweise unter dem Standardprodukt.
Was kostet eine Solaranlage auf dem Mehrfamilienhaus?
Als Richtwert CHF 1’400–1’700 pro kWp bei rund 30 kWp, gegen CHF 1’100–1’400 bei 100 kWp – komplett installiert, vor Förderung (Stand: Juli 2026). Den projektgenauen Preis liefert die Potenzialanalyse; verglichen wird pro Position, nicht pro Endsumme.
Lohnt sich Volleinspeisung statt Eigenverbrauch?
In Sonderfällen ja – etwa wenn im Gebäude kaum Tagesverbrauch anfällt. Wir haben beides gebaut, inklusive STWEG-Grossanlagen mit insgesamt rund 111 kWp in Vollnetzeinspeisung. Die Antwort hängt an Tarifgebiet, Verbrauchsprofil und Förderweg – das ist eine Rechenaufgabe, kein Glaubenssatz.
Bietet ecoEn auch Contracting an?
Wir bauen und Sie besitzen – das ist unser Kernmodell, weil es für die Eigentümerschaft langfristig am meisten Wert schafft. Für Objekte, bei denen eine Fremdfinanzierung geprüft werden soll, zeigen wir die Alternativen (Kauf, Miete oder Contracting) ehrlich auf.

Wissen für Entscheider

Ihr Dach hat Potenzial? Wir liefern die Zahlen.

Kostenlose Potenzialanalyse für MFH, STWEG und Gewerbe: Machbarkeit, Richtkosten, Betriebsmodell und der Weg zum Beschluss – aufbereitet für Ihre Verwaltung oder Versammlung.