LEISTUNGEN
PV, Speicher & Wallbox: Ihre Komplettlösung aus einer Hand
Von Photovoltaik über Batteriespeicher bis zur Wallbox – Ihr Rundum-Service für erneuerbare Energie und Elektromobilität. Als Swissolar-zertifizierter Fachbetrieb planen und installieren wir jede Lösung selbst, aus einer Hand.
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KOMPLETTLÖSUNG
PV, Speicher & Wallbox aus einer Hand
Wer Photovoltaik, Batteriespeicher und Wallbox zusammen plant statt nacheinander nachzurüsten, bekommt ein System statt drei Baustellen: eine Ansprechperson, eine Offerte, eine Dimensionierung, die von Anfang an auf Erzeugung, Speicherung und Laden ausgelegt ist – nicht auf Photovoltaik allein.
| Komponente | Richtwert | Typischer Fall |
|---|---|---|
| Photovoltaik, 10 kWp | CHF 20’000–27’000 | klassisches Einfamilienhaus |
| Batteriespeicher, 10 kWh | CHF 8’000–12’000 | verbreitete EFH-Grösse |
| Wallbox, Einfamilienhaus | CHF 2’500–5’000 | Gerät und Installation |
| Komplettlösung gesamt | CHF 30’500–44’000 | PV + Speicher + Wallbox |
Richtwerte, Stand: Juli 2026, vor Förderung und Steuerabzug – rein arithmetisch aus den Einzelpositionen addiert, keine separate Paketkalkulation. Massgebend ist die individuelle Offerte für Ihr Dach und Ihren Verbrauch.
Warum gemeinsame Planung mehr bringt als drei einzelne Projekte: Wechselrichter, Zählerschrank und Lastmanagement werden von Anfang an für alle drei Komponenten ausgelegt, nicht nachträglich erweitert. Wer heute nur die Solaranlage baut, aber Speicher oder Wallbox mittelfristig plant, sollte das bei der Elektroplanung angeben – eine spätere Nachrüstung ist möglich, aber selten die günstigste Reihenfolge. Details zu den Einzelpositionen: Solaranlage Kosten · Batteriespeicher Kosten · PV mit Speicher im Paket · Wallbox Kosten.
Unser Solarrechner liest Ihr Dach aus den offiziellen Bundesdaten (sonnendach.ch) und zeigt in zwei Minuten Richtwerte für Ihre Photovoltaik-Anlage – als erste Grundlage für die Gesamtplanung.
In welcher Reihenfolge baut man?
Die häufigste Frage bei der Komplettlösung – und die Antwort ist fast immer dieselbe Reihenfolge, weil jede Stufe die nächste günstiger macht:
- Zuerst das DachSteht in den nächsten Jahren eine Dachsanierung an, gehört sie vor die Anlage – sonst wird die Anlage später noch einmal ab- und aufgebaut. Ist das Dach in Ordnung, entfällt dieser Schritt.
- Dann die PhotovoltaikSie ist der Erzeuger: Ohne sie haben Speicher und Wallbox keinen günstigen Strom zu verteilen. Die Anlage wird gleich auf den künftigen Verbrauch ausgelegt, nicht auf den heutigen.
- Speicher und WallboxBeide lassen sich später nachrüsten – günstiger sind sie aber im selben Zug, weil Gerüst, Elektriker und Zählerschrank-Arbeiten nur einmal anfallen.
Der Posten, der die Reihenfolge am häufigsten diktiert, ist der Zählerschrank. Muss er erweitert werden, ist das bei drei getrennten Projekten dreimal ein Termin und dreimal eine Anfahrt. Wer die Endausbaustufe früh benennt – auch wenn sie erst in Jahren kommt –, legt Leerrohre und Reserveplätze einmal richtig an. Das ist der günstigste Teil der ganzen Planung und der am häufigsten vergessene.
Gebaut, nicht gerendert
Drei realisierte Anlagen mit Eckdaten – keine Symbolbilder:




