Meldeverfahren fĂĽr Solaranlagen: So melden Sie richtig
Das Meldeverfahren Schritt für Schritt: welche Unterlagen in die Meldung gehören, wie ein sauberes Dossier die Freigabe beschleunigt und welche Fehler Wochen kosten.
Das Meldeverfahren Schritt für Schritt: welche Unterlagen in die Meldung gehören, wie ein sauberes Dossier die Freigabe beschleunigt und welche Fehler Wochen kosten.
KLEIV für Anlagen unter 100 kW, GREIV ab 100 kW – mit unterschiedlichen Verfahren: KLEIV nach Inbetriebnahme, GREIV schon vor dem Bau. Plus Wahlrecht und HEIV-Sonderweg.
Neubauten über 300 m² brauchen seit 2025 eine Solaranlage, der Kanton Zürich verlangt Eigenstromerzeugung bei allen Neubauten. Was gilt – und was (noch) nicht.
Drei Wege, Solarstrom zu teilen: ZEV, vZEV und LEG im direkten Vergleich – mit Entscheidungshilfe nach Gebäudetyp, Abrechnungsmodell und Kosten. Stand 2026.
Neues Stromgesetz, Marktpreis-Vergütung, LEG, höhere Zürcher Beiträge ab August und erstmals Speicherförderung: die wichtigsten Änderungen 2026 im Überblick.
Seit 2026 erlaubt: In lokalen Elektrizitätsgemeinschaften verkaufen Solarproduzenten ihren Überschuss direkt an Nachbarn – in Zürich für 14 Rp./kWh. So funktioniert es.
Die meisten Dachanlagen im Kanton Zürich brauchen keine Baubewilligung – eine Meldung genügt. Wann das Meldeverfahren gilt, wo ein Baugesuch nötig ist, mit Fristen.
Solaranlagen an bestehenden Gebäuden sind bei Bundes- und Staatssteuer abziehbar. Wie gross der Effekt ist, was beim Neubau gilt und wie Sie die EIV korrekt angeben.
Winterthur legt bei PV-Anlagen unter 30 kWp 50 Prozent auf die Einmalvergütung des Bundes drauf. Wie das Förderprogramm funktioniert, Fristen und Rechenbeispiele.
Der Thurgau zahlt keine direkte PV-Förderung – dafür Batteriespeicher-Beiträge (Kontingent 2026 beachten!), Dämm- und Wärmepumpen-Boni mit PV plus Gemeindegelder.