Kurzantwort

Für Gewerbebetriebe ist die Solaranlage meist die einfachste Rechnung im ganzen Energiebereich: Der Betrieb verbraucht tagsüber, die Anlage produziert tagsüber. Werkstatt, Produktion oder Kühlung erreichen erfahrungsgemäss 50 bis 80 Prozent Eigenverbrauch ohne Speicher. Als Richtwert kostet eine komplett installierte Anlage rund CHF 1’400–1’700 pro kWp bei 30 kWp und CHF 1’100–1’400 pro kWp ab 100 kWp; die Einmalvergütung des Bundes deckt bei 100 kWp eine Grössenordnung von CHF 30’000. Wo sich das im Raum Zürich besonders lohnt, zeigt das Anlagenregister: In Zug, im Limmattal und im Glattal stehen die grössten Anlagen des Landes – und die meisten noch leeren Hallendächer. (Stand: September 2026)

Das Wichtigste in Kürze

  • Solarstrom ist im Gewerbe drei- bis fünfmal mehr wert, wenn er selbst verbraucht wird, als wenn er ins Netz geht: rund 20 Rp./kWh Bezugspreis gegen 6 Rp./kWh Rücklieferung.
  • Richtwerte, komplett installiert und vor Förderung: 30 kWp CHF 42’000–51’000, 100 kWp CHF 110’000–140’000. Der Preis pro kWp sinkt mit der Grösse.
  • Förderung: Einmalvergütung rund CHF 360 pro kWp bis 30 kWp und rund CHF 300 pro kWp darüber; ab 100 kW kann das Gesuch vor dem Bau gestellt werden.
  • Ein Speicher lohnt sich im Gewerbe selten für den Eigenverbrauch, aber oft für Lastspitzen oder Notstrom.
  • Die technischen Weichen sind Flachdach-Statik, Hausanschluss und Messkonzept – nicht die Module.

Warum rechnet sich Solarstrom im Gewerbe schneller als im Wohnhaus?

Weil das Lastprofil stimmt. Ein Wohnhaus verbraucht morgens und abends, wenn die Anlage wenig liefert; ein Betrieb verbraucht zwischen acht und fünf, wenn sie am meisten liefert. Diese Deckungsgleichheit ist der ganze Trick – und sie ist im Gewerbe einfach da, ohne Speicher, ohne Steuerung.

Der zweite Grund ist der Preisunterschied zwischen Bezug und Rücklieferung. Jede Kilowattstunde, die der Betrieb selbst verbraucht, ersetzt Strom, der sonst zum Bezugspreis gekauft würde. Jede Kilowattstunde, die ins Netz geht, bringt den Rückliefertarif: für Anlagen unter 30 kW gesetzlich mindestens 6,0 Rp./kWh, für 30 bis 150 kW ohne Eigenverbrauch 6,2 Rp./kWh – und ab 150 kW Anlagenleistung gilt nur noch der vierteljährliche Referenz-Marktpreis, im zweiten Quartal 2026 rund 3,90 Rp./kWh. Was das für grosse Dächer bedeutet, steht in der Übersicht der Rückliefertarife. Kurz: Selbst verbrauchen schlägt einspeisen um den Faktor drei bis fünf.

Wie hoch der Eigenverbrauch ausfällt, hängt vom Betriebstyp ab. Die folgenden Bandbreiten sind Erfahrungswerte für Anlagen, die auf den Tagesverbrauch dimensioniert sind – massgebend ist der reale Lastgang Ihres Betriebs:

BetriebstypEigenverbrauch ohne Speicher (Bandbreite)Bemerkung
Werkstatt, Produktion (Mo–Fr tagsüber)60–80 %Idealfall: Maschinen laufen, wenn die Sonne scheint
Kühllager, Lebensmittel, Getränke60–80 %Kühllast steigt mit der Sonne – siehe Kühlhaus-Ratgeber
Büro, Dienstleistung, Praxis40–60 %Lüftung, IT und Kühlung tragen den Tagesverbrauch
Detailhandel, Gastronomie50–70 %Sieben Tage Betrieb, dafür auch am Abend
Lager ohne Kühlung, Remise20–40 %Wenig Verbrauch: Volleinspeisung mit HEIV prüfen
Landwirtschaftsbetrieb20–70 %Je nach Milchkühlung, Melktechnik, Trocknung – siehe Landwirtschafts-Ratgeber

Erfahrungswerte, Stand: September 2026. Verbindlich ist die Auswertung des Lastgangs (Viertelstundenwerte), den Betriebe ab rund 100’000 kWh Jahresverbrauch bei ihrem Netzbetreiber beziehen können.

Dazu kommt ein Punkt, den viele Betriebe unterschätzen: Wer mehr als 100’000 kWh im Jahr bezieht, darf den Stromlieferanten frei wählen – und hat damit Lieferverträge mit Preisen, die 2022 und 2023 zum Teil auf ein Mehrfaches gestiegen sind. Das eigene Dach ist für diese Betriebe die einzige Preiskomponente, die sie selbst in der Hand haben.

Was kostet eine Solaranlage für einen Gewerbebetrieb?

Bei grossen Dächern sinkt der Preis pro Kilowatt deutlich. Gerüst, Planung, Anschluss und Anmeldung fallen einmal an, ob 30 oder 100 kWp aufs Dach kommen; die Module und Wechselrichter skalieren, der Rest nicht.

AnlagengrösseRichtwert pro kWp (komplett installiert, ohne Speicher)Grössenordnung InvestitionTypischer Betrieb
~30 kWpCHF 1’400–1’700CHF 42’000–51’000Werkstatt, Praxis, kleines Lager
~50 kWprund CHF 1’500 und darunterCHF 65’000–75’000Produktionsbetrieb, Autogarage
~100 kWpCHF 1’100–1’400CHF 110’000–140’000Gewerbehalle, Logistik, Kühllager
ab 200 kWpprojektspezifisch, weitere DegressionIndustriedach, Grossverteiler

Richtwerte gemäss publizierten Schweizer Marktdaten, Stand: Juli 2026, komplett installiert, vor Förderung und vor Steuern. Verbindlich ist die individuelle Offerte nach der Potenzialanalyse.

Nicht in diesen Richtwerten enthalten sind Positionen, die von Dach zu Dach verschieden sind und darum einzeln in die Offerte gehören: Absturzsicherung und Gerüst, ein statischer Nachweis beim Flachdach, Anpassungen an der Hauptverteilung oder am Trafo, die Messtechnik für mehrere Mieter und – bei älteren Hallen – die Frage, ob die Dachhaut vor der Anlage saniert werden muss. Wie ein Gewerbedach in Kostenpositionen zerfällt, erklärt der Beitrag zu den Kosten pro kWp.

Förderung. Die Einmalvergütung des Bundes beträgt derzeit rund CHF 360 pro kWp für den Anlagenteil bis 30 kWp und rund CHF 300 pro kWp für den Teil darüber, jeweils zuzüglich Grundbeitrag (EnFV Anhang 2.1, Stand August 2026). Für eine 100-kWp-Anlage ergibt das eine Grössenordnung von CHF 30’000. Ab 100 kW läuft das Gesuch als GREIV und kann schon vor dem Bau eingereicht werden – bei Investitionen dieser Grösse ein echter Planungsvorteil. Für sehr grosse Anlagen ab 150 kW existiert daneben der Weg über die PV-Auktionen des Bundes. Massgebend sind die aktuellen Bestimmungen von Pronovo.

Steuern. Bei Unternehmen ist die Anlage eine Investition in eine Betriebsliegenschaft und wird in der Regel über die Nutzungsdauer abgeschrieben; die konkrete Behandlung gehört zum Treuhänder. Für Privatpersonen mit Gewerbeanteil gilt der Steuerabzug für Solaranlagen.

Ein Rechenbeispiel, unverbindlich

Eine Werkstatt im Kanton Zürich bezieht 120’000 kWh im Jahr, überwiegend Montag bis Freitag tagsüber. Auf das Hallendach passen 100 kWp. Im Mittelland liefert das einen Ertrag von rund 1’000 bis 1’100 kWh pro kWp, also etwa 100’000 kWh im Jahr. Bei 65 Prozent Eigenverbrauch bleiben 65’000 kWh im Betrieb; bei einem Bezugspreis von 20 Rp./kWh ersetzt das Strom für eine Grössenordnung von CHF 13’000 im Jahr. Die restlichen 35’000 kWh gehen zu rund 6 Rp./kWh ins Netz – nochmals gut CHF 2’000. Nach Abzug der Einmalvergütung liegt die Investition in einer Grössenordnung von CHF 90’000 bis 110’000. Je nach Bezugspreis, Lastprofil und Strompreisentwicklung liegt die Amortisationsdauer bei solchen Betrieben typischerweise im Bereich von sechs bis neun Jahren; die Anlage produziert danach noch zwei Jahrzehnte weiter.

Beispielrechnung mit Richtwerten, Stand: September 2026. Verbindlich ist die Berechnung auf Basis Ihres Lastgangs und der individuellen Offerte.

Flachdach, Hausanschluss, Messkonzept: die drei technischen Weichen

Bei Gewerbeanlagen entscheiden selten die Module über den Erfolg, sondern drei Fragen, die vor der Offerte geklärt sein müssen.

Das Flachdach. Die meisten Gewerbedächer sind flach, und das ist gut so: Module lassen sich in Ost-West-Aufständerung mit 10 bis 15 Grad Neigung dicht belegen und liefern einen gleichmässigen Tagesverlauf statt einer Mittagsspitze – genau das, was ein Betrieb braucht. Zwei Punkte gehören vorab geprüft: die Statik (Ballastierung plus Schneelast auf einer Halle, die oft knapp bemessen ist) und der Zustand der Dachhaut. Eine Abdichtung, die in fünf Jahren fällig ist, wird vor der Anlage saniert, nicht danach. Abstände, Brandschutz und Bewilligung behandelt der Beitrag zu den Vorschriften für Flachdach-Anlagen.

Der Hausanschluss. Ab rund 30 kW prüft der Netzbetreiber im Anschlussgesuch, ob die Zuleitung und der Trafo die Einspeisung aufnehmen – bei Gewerbezonen mit vielen Bezügern ist das meist kein Problem, bei abgelegenen Hallen mit langer Zuleitung kann die Anschlusskapazität zur Grenze werden. Diese Abklärung gehört an den Anfang, weil sie mitbestimmt, welche Anlagengrösse wirtschaftlich ist.

Das Messkonzept. Nutzt ein einzelner Betrieb das Gebäude, läuft der Eigenverbrauch hinter dem bestehenden Zähler. Sind mehrere Mieter im Haus – die Autogarage im Erdgeschoss, das Büro darüber – wird aus der Anlage ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, und die Frage, wer den Strom zu welchem Preis bezieht, gehört vor den Bau geregelt. Und wenn das Dach dem Vermieter gehört, der Strom aber dem Mieter nützen soll, sind Dachmiete und Contracting die Modelle dafür.

Zwei Ergänzungen, die bei Gewerbedächern immer häufiger dazukommen: Ein Speicher lohnt sich im Betrieb selten für den Eigenverbrauch – das Lastprofil passt ja schon –, aber er kann Leistungsspitzen kappen und damit den Leistungstarif senken; wann das aufgeht, rechnet der Gewerbespeicher-Ratgeber durch. Und der Firmenparkplatz ist der naheliegende zweite Verbraucher: Ladeinfrastruktur für Mitarbeitende mit Lastmanagement am selben Hausanschluss.

Wo im Raum Zürich Gewerbedächer am meisten liefern

Das öffentliche Anlagenregister des Bundes zeigt, wo die grossen Anlagen stehen – und damit, wo Gewerbe das Baubild prägt. Die durchschnittliche Anlagengrösse ist dafür die aussagekräftigere Zahl als die Gesamtleistung: Wo sie über 40 kWp liegt, sind es keine Einfamilienhäuser mehr.

Kanton / OrtAnlagenØ Anlage (kWp)Was dahintersteckt
Kanton Zug3’05640,8Höchster Schnitt aller Kantone – Gewerbe- und MFH-Dächer
Regensdorf ZH118131,1Fast die gesamte Leistung auf Industrie- und Logistikdächern
Schlieren ZH14290,4Limmattaler Gewerbeachse
Baar ZG42955,1Gewerbezone Baar–Sihlbrugg
Volketswil ZH30252,8Glattaler Logistik und Handel
Cham ZG28149,6Industrie am Zugersee
Frauenfeld TG1’02538,1Grösste Thurgauer Gewerbestadt
Kanton Zürich gesamt32’82928,1Pro Kopf nur Rang 24 von 26 – viele Dächer sind noch leer

Eigene Auswertung des BFE-Registers «Elektrizitätsproduktionsanlagen», Datenstand August 2026. Alle 26 Kantone und 35 Gemeinden der Region: Photovoltaik Schweiz in Zahlen.

Zwei Lesarten daraus: Erstens sind die Gewerbeachsen Limmattal (Schlieren, Dietikon, Regensdorf), Glattal (Volketswil, Kloten, Wallisellen, Dübendorf) und der Kanton Zug die Orte, an denen Gewerbeanlagen längst Standard sind – wer dort baut, findet Netzbetreiber und Behörden, die den Ablauf kennen. Zweitens liegt der Kanton Zürich pro Kopf nur auf Rang 24 von 26, trotz der zweithöchsten Gesamtleistung. Ein Kanton mit 1,6 Millionen Menschen hat wenig Dachfläche pro Person; die Hallendächer, die es gibt, zählen darum doppelt.

Wie läuft ein Gewerbeprojekt bei ecoEn ab?

1. Richtofferte aus Stromrechnung und Dachfläche. Für einen ersten Rahmen reichen die letzte Jahresabrechnung und die Dachmasse – daraus rechnen wir Anlagengrösse, Eigenverbrauch und Förderung in einer ersten Grössenordnung durch, ohne Besichtigung. 2. Lastgang und Besichtigung. Für die Feinauslegung beziehen wir die Viertelstundenwerte beim Netzbetreiber und prüfen vor Ort Dachhaut, Statik, Hauptverteilung und Kabelwege. 3. Konzept. Anlagengrösse, Ost-West oder Süd, Messkonzept, Förderweg (EIV, GREIV oder Auktion) und – falls gewünscht – Speicher und Ladeinfrastruktur in einem Bericht, den auch die Geschäftsleitung ohne Technikwissen lesen kann. 4. Bewilligung, Anschluss, Förderung. Meldeverfahren oder Baugesuch, Anschlussgesuch beim EW, Fördergesuch zwingend vor Baubeginn – wir halten die Reihenfolge ein. 5. Montage und Elektroarbeiten. Dachmontage ausserhalb der Betriebsspitzen, Elektroinstallation durch unser eigenes Team mit ESTI-Installationsbewilligung (Art. 14 NIV), Netzanmeldung, Abnahme. 6. Betrieb. Monitoring eingerichtet, Ertrag und Eigenverbrauch monatlich sichtbar, Zuständigkeiten schriftlich geregelt.

Aus der Praxis

Bei Gewerbeanlagen ist der Auslöser selten der Klimaschutz und fast immer eine von drei Situationen: eine anstehende Dachsanierung, ein neuer Stromliefervertrag mit deutlich höheren Preisen oder der Entscheid, den Firmenparkplatz zu elektrifizieren. Alle drei führen zur gleichen ersten Frage – wie viel passt aufs Dach, und wie viel davon bleibt im Betrieb. Unsere grösseren Anlagen, etwa die 89,6 kWp in Ost-West-Belegung auf dem Industriedach des Segelflugplatzes Winterthur oder das STWEG-Projekt mit über 100 kWp in Fällanden, haben gezeigt: Die Montage ist der kürzeste Teil des Projekts. Die Zeit geht in Statik, Anschlussgesuch und Messkonzept – und genau dort lohnt es sich, früh sauber zu arbeiten.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Solaranlage für einen KMU-Betrieb auch ohne Speicher?

In den meisten Fällen ja – gerade ohne Speicher. Ein Betrieb mit Tagesverbrauch erreicht erfahrungsgemäss 50 bis 80 Prozent Eigenverbrauch, weil Produktion und Verbrauch zeitlich zusammenfallen. Ein Speicher lohnt sich im Gewerbe eher zum Kappen von Leistungsspitzen oder für Notstrom als für den Eigenverbrauch.

Was kostet eine 100-kWp-Solaranlage auf einer Gewerbehalle?

Als Richtwert CHF 1’100–1’400 pro kWp, komplett installiert, also eine Grössenordnung von CHF 110’000 bis 140’000 vor Förderung (Stand: Juli 2026). Davon geht die Einmalvergütung des Bundes von rund CHF 30’000 ab. Dazu kommen je nach Dach Gerüst, Statik-Nachweis und Anpassungen an der Hauptverteilung. Verbindlich ist die individuelle Offerte.

Welche Förderung bekommt ein Unternehmen für eine Solaranlage?

Dieselbe Einmalvergütung wie Private: derzeit rund CHF 360 pro kWp bis 30 kWp und rund CHF 300 pro kWp darüber, zuzüglich Grundbeitrag (Stand: August 2026). Ab 100 kW kann das Gesuch vor dem Bau eingereicht werden, ab 150 kW steht der Auktionsweg offen. Massgebend sind die aktuellen Bestimmungen von Pronovo; kommunale Programme kommen je nach Standort dazu.

Trägt mein Hallendach eine Solaranlage?

Das klärt ein statischer Nachweis, und er gehört vor die Offerte. Aufgeständerte Ost-West-Systeme werden auf Flachdächern meist mit Ballast gehalten, der zusammen mit der Schneelast auf die Konstruktion wirkt – bei älteren Leichtbauhallen ist das der begrenzende Faktor. Leichtere Systeme oder eine Teilbelegung sind dann die Lösung.

Wie lange steht der Betrieb während der Montage still?

In der Regel gar nicht. Die Dachmontage läuft unabhängig vom Betrieb; für den Anschluss an die Hauptverteilung braucht es eine kurze, planbare Abschaltung, die wir ausserhalb der Betriebszeiten legen. Bei Kühlbetrieben wird dieser Zeitpunkt mit der Kühlkette abgestimmt.

Das Dach gehört dem Vermieter – geht trotzdem etwas?

Ja, über zwei Modelle: Der Vermieter baut die Anlage und verkauft den Strom an den Mieter (Eigenverbrauchsgemeinschaft), oder der Mieter mietet die Dachfläche und baut selbst. Beides ist etabliert; die Rollen gehören schriftlich geregelt – Details im Beitrag zu Dachmiete und Contracting.

Kostenlose Erstberatung

Stromrechnung und Dachfläche genügen für den ersten Rahmen.

Schicken Sie uns die letzte Jahresabrechnung und die Masse Ihres Dachs – wir rechnen Anlagengrösse, Eigenverbrauch und Förderung als Richtofferte durch. Direkter Fachbetrieb aus Zürich, kein Vermittler.

Swissolar-zertifizierter Fachbetrieb · ESTI-Installationsbewilligung (Art. 14 NIV) · seit 2017 in Zürich · über 150 realisierte Anlagen · persönliche Antwort vom Fachbetrieb, kein Callcenter

Quellen: Kosten-Richtwerte gemäss publizierten Schweizer Marktdaten (Stand Juli 2026); Einmalvergütung gemäss EnFV Anhang 2.1 / Pronovo (Stand August 2026); Mindestvergütung und Referenz-Marktpreis gemäss BFE (Art. 15 EnFV, Q2 2026); BFE-Register «Elektrizitätsproduktionsanlagen» (Datenstand August 2026, eigene Auswertung); Erfahrungswerte aus Gewerbe- und Grossprojekten der ecoEn GmbH (Winterthur 2022, Fällanden 2023/2024). Stand September 2026.

Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026 · Autor: ecoEn Redaktion